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Abschlussprüfung

Beim vorliegenden Evaluationsfragebogen liegt der Fokus auf dem Wissensbereich, der anhand von 13 Multiple-Choice-Fragen erfragt wird.

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1. Was bedeutet institutioneller Wandel im Kontext von BNE?

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2. Wie tragen Lernspiele und Simulationen zum BNE-Unterricht bei?

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3. Wie will BNE Bildungssysteme auf nationaler und lokaler Ebene transformieren?

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4. Wie können kollaborative Online-Plattformen BNE-Lernen optimal unterstützen?

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5. Was beschreibt den Einsatz von Forschungsportfolios in der Leistungsbewertung am besten?

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6. Wie lässt sich aktivierendes Lernen in BNE am besten fördern?

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7. Was ist Service Learning?

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8. Wie regelt das Pariser Abkommen finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer?

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9. Wie entwickelt sich die europäische Bevölkerung bis 2050 voraussichtlich?

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10. Was kennzeichnet transformative Pädagogik in BNE?

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11. Fallbeispiel: Digitale Tools für BNE

Hintergrund: Eine Grundschullehrkraft plant, ein digitales Tool einzusetzen, um den Lernenden die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Ökosysteme zu vermitteln. Zur Auswahl stehen folgende Möglichkeiten:

  • Option 1: Ein interaktives Planspiel, bei dem die Kinder eine eigene virtuelle Stadt gestalten und dabei beobachten können, wie ihre Entscheidungen die Umwelt und die ökologische Nachhaltigkeit beeinflussen.
  • Option 2: Eine kindgerecht aufbereitete Online-Plattform mit kurzen Videovorträgen zur Funktionsweise von Ökosystemen, begleitet von Quizfragen zur spielerischen Wiederholung des Gelernten.
  • Option 3: Ein digitales, kollaboratives Whiteboard, auf dem die Lernenden gemeinsam Ideen sammeln und kreative Vorschläge entwickeln, wie sie lokale Ökosysteme schützen können
  • Option 4: Eine altersgerecht gestaltete Dokumentarserie über Umweltprobleme weltweit, verbunden mit Schreibimpulsen, um eigene Gedanken und Gefühle zu reflektieren und auszudrücken.

Frage: Welches digitale Tool eignet sich am besten, um das Verständnis von Nachhaltigkeit bei Kindern durch interaktives und erfahrungsorientiertes Lernen zu fördern?

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12. Fallbeispiel: BNE im Lehrplan

Hintergrund: An einer Mittelschule wird die Einführung eines neuen, auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) basierenden Lehrplans diskutiert. Mitglieder der Schulleitung, des Kollegiums und der Schulgemeinschaft bringen unterschiedliche Perspektiven ein:

Option 1: Die Schulleitung schlägt vor, Nachhaltigkeitsthemen in den bestehenden naturwissenschaftlichen Unterricht aufzunehmen – ohne wesentliche Veränderungen an den bisherigen Lehrplänen vorzunehmen.

Option 2: Eine Lehrkraft spricht sich dafür aus, Nachhaltigkeit fächerübergreifend in den Unterricht zu integrieren – etwa in Mathematik, Geschichte oder Kunst – und dabei einen interdisziplinären Ansatz zu verfolgen.

Option 3: Ein Mitglied der Schulgemeinschaft plädiert für die Stärkung von außerschulischen Lernangeboten, wie Gartenarbeit oder Recyclingprojekte, als ausreichend, um nachhaltigkeitsbezogene Inhalte zu vermitteln – ohne den regulären Lehrplan zu verändern.

Option 4: Eine weitere Lehrperson schlägt vor, regelmäßige schulweite Versammlungen zum Thema Nachhaltigkeit durchzuführen, um Diskussionen und Bewusstseinsbildung zu fördern, ohne die Unterrichtsstruktur zu verändern.

Frage: Welcher dieser Ansätze ist am wirksamsten für die Umsetzung eines umfassenden BNE-Lehrplans?

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13. Fallbeispiel: Praktische Anwendung von BNE in der Gemeinschaft

Hintergrund: Ein universitärer Nachhaltigkeitsclub plant eine Initiative zur Einbindung der lokalen Gemeinschaft in Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zur Diskussion stehen vier mögliche Aktivitäten:

  • Option 1: Organisation eines jährlichen Gemeindetages zur Müllsammelaktion, um Umweltverschmutzung vor Ort zu reduzieren.
  • Option 2: Entwicklung einer Social-Media-Kampagne zur Sensibilisierung für Umwelt- und Klimaschutz – ohne direkten Kontakt oder Veranstaltungen in der Gemeinde.
  • Option 3: Ausrichtung monatlicher Vortragsreihen mit Fachpersonen zu Themen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Klimawandel.
  • Option 4: Kooperation mit lokalen landwirtschaftlichen Betrieben zur Einrichtung eines „Farm-to-Table“-Marktes, der über nachhaltige Landwirtschaft informiert und den direkten Austausch zwischen Erzeugenden und Konsumierenden fördert.

Frage: Welche dieser Aktivitäten fördert am nachhaltigsten Verhaltensänderungen und stärkt das Engagement der Gemeinschaft für BNE?

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